Auffang- und Rettungsstationen

SEA LIFE Auffang- und Rettungsstationen

Neben unseren Aquarien betreiben wir sechs SEA LIFE Auffang- und Rettungsstationen (Sanctuaries). 1958 eröffnete SEA LIFE in Cornwall (Großbritannien) seine erste Auffangstation, um verletzte und kranke Robben zu retten. Seitdem haben wir weitere Rettungsstationen eingerichtet, wie etwa im schottischen Oban oder das Robben-Krankenhaus, das zu SEA LIFE Scarborough gehört.

 

1994 öffnete die SEA LIFE Rettungsstation in Hunstanton (Großbritannien) ihre Pforten. Nur ein Jahr später, 1995, wurde in Blankenberge (Belgien) die erste internationale Auffang- und Rettungsstation ins Leben gerufen. 2012 gründeten wir in Manly (Australien) unsere jüngste Station, die sich für die Rettung von Meeresschildkröten einsetzt. In diesen mittlerweile sechs Einrichtungen retten und behandeln wir kranke und verletzte Tiere, von denen wir jährlich über 150 Robben und Schildkröten wieder in die Wildnis entlassen können.

Für Tiere, die in einer zu schlechten Verfassung sind, um sie auszuwildern, werden wir zu einem neuen Zuhause. Lerne hier einige unserer Bewohner kennen!

Boo

Boo ist ein Seehund, der nur einen Tag nach seiner Geburt von seiner Mutter verlassen wurde. Nun lebt er in der schottischen SEA LIFE Rettungsstation in Oban.

Ray

Ray ist eine Kegelrobbe und wurde nach einem schweren Sturm gerettet. Schwerer Seegang hatte ihn gegen eine Felswand gepresst. In der Robben-Rettungsstation in Cornwall hat er ein neues Zuhause gefunden.

Myrtle

Myrtle lebt heute in der SEA LIFE Rettungsstation in Manly. Sie ist eine grüne Meeresschildkröte, die von einem Boot angefahren wurde. An der Unterseite ihres Panzers befestigte Gewichte helfen ihr, im Wasser ihre Balance zu finden.

Babyface

Babyface ist ein Seehund, der bereits 1978 gerettet wurde. Seitdem lebt er in der Robben-Rettungsstation in Cornwall.